1993

1993 wurde auf der ILMAC in Basel den neuen FORTUNA OPTIFIX-Dispenser aus: mit einem komplett neu entwickelten Fingerschutzsystem und einem neuen Volumeneinstellsystem und dem FIX-Adapter, um auf der Flasche in die Richtung gedreht zu werden, die gewünscht ist.

1990

1990 fasste der Gesellschafter Helmut Graf den Entschluss, aus persönlichen Gründen aus der Geschäftsführung auszuscheiden. Er ist weiterhin Berater der Firma gewesen.

1984

Am 1. Januar 1984 tritt Hans Graf in die Firma ein. Nach einem Auslandsaufenthalt kehrt er 1986 wieder zum Familienunternehmen zurück.1988 erhält er Handlungsvollmacht. Am 1.7.1989 tritt ein neuer Gesellschaftsvertrag in Kraft, in dem die Nachfolgefrage eindeutig geregelt wurde. Am 1.7.1989 erhält Hans Graf Einzeiprokura. Am 20.1.1992 wird Hans Graf alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer und führt zusammen […]

1983

1983, im Jahre des 60-jährigen Jubiläums gelang es, ein neues Dosiersystem auf den Markt zu bringen eine besondere mikroprozessorgesteuerte Dosierstation FORTUNA OPTIMAT.

1976

In den kommenden Jahren vollzog sich ein Strukturwandel in der Verwendung klassischer Laborgläser. Der Bedarf an halbautomatischen Pipettierhilfen nahm zu. Gerade gefährliche Chemikalien mussten sicher und schnell dosiert werden können. Der Durchbruch gelang 1976 mit dem FORTUNA® OPTIFIX® Flaschenaufsatz-Dispenser, der – ständig weiterentwickelt – heute zu den besten Produkten seiner Klasse gehört.

1970

1970 entschloss man sich die Gebäude der Nachbarfirma zu übernehmen und damit die Produktionskapazität zu erhöhen.(Luftbildaufnahme stammt aus dem Jahr 1971.)

1968

Walter Graf verstarb während dieser Aufbauphase unerwartet im März 1968 und hinterließ eine schmerzliche Lücke. Das Unternehmen wurde nach seinem Tod durch seine Söhne Helmut und Siegfried weitergeführt.